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Dienstag, 22. September 2015

Im Rhythmus bleiben

Warum die dunkle Jahreszeit uns um den Schlaf bringen kann und was dagegen hilft

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig für die Gesundheit.
Aber oft ist es schwer, abends richtig abzuschalten.
Foto: djd/Weleda
(djd). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer, Sonnenstrahlen machen sich rar. Das hat auch Auswirkungen auf unser Wohlbefinden: Man ist weniger aktiv, fühlt sich häufiger schlapp und benötigt mehr Schlaf. Der Grund hierfür ist vor allem die längere Dunkelphase, in welcher der Körper vermehrt das "Schlafhormon" Melatonin produziert. Viele Menschen leiden außerdem bis weit in den November hinein unter der Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit, die den Biorhythmus zusätzlich stört.

Lichtmangel verwirrt die innere Uhr

Aufgrund der längeren Dunkelphase kommt man im Herbst und Winter meist auch zu selten in den Genuss von echtem Tageslicht, da schlechtes Wetter und die üblichen Arbeitszeiten viele Menschen in den wenigen hellen Stunden in geschlossene Räume "zwingen". Doch die innere Uhr, die für den Wechsel zwischen wach und müde sorgt, wird vor allem durch die Sonne synchronisiert. Fehlt Tageslicht, das durch Lampen nicht ersetzt werden kann, gerät sie durcheinander. Als Folge ist man den ganzen Tag über müde und findet abends nicht in den Schlaf.

Natürliche Wirkstoffe können helfen, den Tag-Nacht-Rhythmus wieder zu stabilisieren. Die anthroposophische Komposition Calmedoron von Weleda etwa wirkt mit pflanzlichen Auszügen aus Hopfen, Baldrian, Passionsblume und Hafer Einschlafstörungen entgegen und fördert einen erholsamen Schlaf. Bei innerer Unruhe, Nervosität oder depressiver Verstimmung kann hingegen Neurodoron mit potenziertem Gold, Ferrum-Quarz und Kalium phosphoricum das seelische Gleichgewicht wiederherstellen. Beide Präparate sind auch langfristig gut verträglich und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Viel raus, wenig fernsehen

Für erholsamere Nächte in der Winterzeit empfehlen Schlafforscher außerdem ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft, um möglichst viel Sonne zu tanken und die innere Uhr besser zu eichen. Langes abendliches Sitzen vor dem Computer oder ausgedehntes Fernsehen zu später Stunde behindern dagegen das Einschlafen. Das Schlafzimmer sollte zudem immer gut gelüftet und möglichst kühl und dunkel gehalten werden.

Donnerstag, 3. September 2015

Vitalität statt Winterspeck

Mit Aktivität und bewusster Ernährung kann man der Gewichtszunahme trotzen

Gerade in der dunkleren Jahreszeit
ist Bewegung an der frischen Luft
wichtig für die Gesundheit.
Foto: djd/Cefamagar/thx
(djd). Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wird das heimische Sofa immer verlockender. Die Antriebslosigkeit hat nicht nur mit Faulheit zu tun: Weil das Auge die längeren Dunkelphasen registriert, bildet der Körper als Folge vermehrt das Schlafhormon Melatonin - das Ruhebedürfnis steigt. So bleibt die abendliche Joggingrunde oft auf der Strecke. "Doch gerade in der kühlen Jahreszeit ist Training wichtig: Wer keine Sportpause einlegt, hilft seinem Organismus, sich an die geänderten Witterungsbedingungen anzupassen, bewahrt seine körperliche Vitalität und beugt Winterspeck vor", erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Lust auf Süßes und Fettiges

Doch Bewegung allein reicht oft nicht aus, um das Gewicht zu halten, denn auch das Essverhalten kann sich ändern: Um möglichst viele Kalorien als Notreserven für den Winter einzulagern, steigert sich die Lust auf Fettiges und Süßes. Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden oder sogar Pfunde zu verlieren, ist Disziplin und bewusste Ernährung gefragt. Einen Phasenplan zum Abnehmen und weiterführende Tipps zum Thema Gewichtsmanagement gibt es beispielsweise unter www.cefamagar.de. Wer seinen Stoffwechsel zusätzlich unterstützen möchte, kann dies mit Hilfe homöopathischer Cefamagar-Tabletten auf Algenbasis tun. Die natürlichen Wirkstoffe sollen die Schilddrüsentätigkeit anregen - der Körper verbrennt wieder mehr Kalorien.

Eiweiß als Abnehm-Turbo

Einer aktuellen Studie zufolge gelang es den Probanden mit einer Einnahme von einer Tablette vor den Hauptmahlzeiten, einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von etwa 4,5 Kilogramm zu erzielen. Zudem kann eiweißreiche Kost wie magere Milchprodukte, Geflügelfleisch und Sojaerzeugnisse die Gewichtsreduktion beschleunigen. So erreichte eine Vergleichsgruppe, die zusätzlich zu dem Algenpräparat eine Hauptmahlzeit durch die ergänzende eiweißreiche Vitaldiät ersetzte, sogar eine Gewichtsabnahme von circa 5,5 Kilogramm. Mit fettarmer Milch zubereitet, liefert das leckere Getränk alle wichtigen Nährstoffe bei nur 262 Kalorien pro Portion.

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