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Dienstag, 15. November 2016

Berufe für Fitnessbegeisterte

Attraktive Karrierechancen in der dynamischen Fitness- und Gesundheitsbranche

Auf Platz eins der körperlichen Betätigungsformen
in Deutschland lag im letzten Jahr Fitness mit
über neun Millionen Mitgliedern in
Fitness- und Gesundheitsanlagen.
Foto: djd/BSA-Akademie
(djd). Sowohl die Olympischen Spiele als auch die Paralympics in Rio dürften viele "Bewegungsmuffel" dazu motiviert haben, sich wieder einmal sportlich zu betätigen. Die austrainierten Athleten können tatsächlich als Vorbilder dienen, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Auf Platz eins der körperlichen Betätigungsformen in Deutschland lag im letzten Jahr Fitness mit über neun Millionen Mitgliedern in Fitness- und Gesundheitsanlagen (laut Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV e.V.). Diese Wachstumsbranche bietet attraktive berufliche Perspektiven. Mit den nebenberuflichen Qualifikationen der BSA-Akademie beispielsweise können Fitnessbegeisterte ihr Hobby zum Beruf machen.

Einstieg in eine Wachstumsbranche

Der Bedarf an qualifiziertem Personal wie etwa Personal-Trainern, Kursleitern und Beratern in Studios ist durch das stetige Wachstum der Branche hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich bei der BSA-Akademie nebenberuflich fit machen. Die mehr als 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren. Während der Präsenzphasen werden die Lerninhalte in kleinen Seminargruppen von erfahrenen Dozenten in die Praxis übertragen. Alle Informationen unter www.bsa-akademie.de.

Schrittweise qualifizieren bis hin zum Studium

Die Möglichkeiten der Qualifikation reichen von Basislehrgängen für Einsteiger wie der "Fitnesstrainer-B-Lizenz" über Aufbaulehrgänge wie dem "Athletiktrainer" bis zum Beruf als "Fitnessfachwirt IHK". Durch das modulare Lehrgangssystem ist eine schrittweise Qualifizierung möglich. Lehrgangsteilnehmern stehen zahlreiche Fördermöglichkeiten wie etwa der Bildungscheck NRW oder das Meister-Bafög zur Verfügung. An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, dem Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, kann man Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit sogar dual studieren. Mehr Informationen unter www.dhfpg.de.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Wissenswertes rund um die Allzweck-Nuss

Erdnüsse sind ein gesundes und vielseitiges Grundnahrungsmittel

Erdnussöl: vielseitiger Einsatz in Medizin,
Kosmetik und Lebensmittelindustrie.
Foto: djd/Lorenz Snack-World
(djd). Weltweit werden jährlich über 36 Millionen Tonnen Erdnüsse geerntet. Insbesondere punktet die kleine Nuss mit ihrem hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und hochwertigen Proteinen. Kein Wunder also, dass sie sich nicht nur in ihrer rohen Form, sondern auch als weiterverarbeitetes Lebensmittel großer Beliebtheit erfreut. Ob Erdnussöl, Erdnussbutter oder in Form von leckeren Snacks wie zum Beispiel Erdnussflips: Rund um den Globus finden Nussliebhaber die nahrhafte Nuss in zahlreichen Darreichungsformen im Supermarktregal wieder.

Erdnussöl - Zwischen Medizin, Kosmetik und Küche

Das leicht gelbliche Erdnussöl wird aus den Samen getrockneter Erdnüsse gepresst und erreicht je nach Sorte und Reifegrad der Nüsse sowie entsprechendem Verfahren der Pressung unterschiedliche Qualitätsstufen. Diese Stufen bestimmen wiederum, ob das Erdnussöl für Medizin- oder Kosmetikprodukte, in der Lebensmittelindustrie - etwa für Soßen oder Margarine - oder als Öl zum Kochen zum Einsatz kommt. Vor allem die hohe Hitzebeständigkeit des Erdnussöls sorgt für dessen Erfolg auf den globalen Märkten.

Erdnussbutter - Die gesunde Nuss als Aufstrich

Aus gemahlenen Erdnüssen entsteht zusammen mit pflanzlichem Öl, Salz und Zucker die weltweit so beliebte Erdnussbutter. Die leckere Creme steht nicht nur in der Verbrauchergunst ganz oben, auch die Lebensmittelindustrie greift in Form von Back- und Süßwaren gerne auf den schmackhaften Aufstrich zurück. Rund um den ganzen Globus bekannt und beliebt, verwenden insbesondere Nordamerikaner und Asiaten regelmäßig die leckere Creme im Glas, wenn es darum geht, Brote oder Sandwiches zu verfeinern.

Erdnüsse als Snacks: Erdnussflips

Geröstet, gesalzen oder als Zutat für Süßigkeiten kommt die mit der Erbse verwandte Nuss weltweit vielseitig zum Einsatz. Ganz besonders beliebt in Deutschland sind die knusprigen Erdnussflips, die hierzulande schon 1963 vom heutigen Unternehmen Lorenz Snack-World als "ErdnußLocken" eingeführt wurden und seitdem unangefochtener Marktführer sind. Die Tatsache, dass sie auch schon zur "Marke des Jahrhunderts" (Markenpreis durch den Verlag "Deutsche Standards") gekürt wurden, unterstreicht zusätzlich die weitreichenden Einflüsse der kleinen Erdnuss auf Lebensmittel und Lebensweise.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Die Erdnuss ist eine Hülsenfrucht

Erdnüsse wachsen, wie es der Name schon sagt, unter der Erde an einer einjährigen, krautigen Pflanze. Der korrekten botanischen Einordnung nach ist die Erdnuss aber gar keine Nuss, sondern gehört zur Familie der Hülsenfrüchte. Der Name Peanuts macht diese Verwandtschaft auch sprachlich deutlich: Denn "Pea" heißt im Englischen nichts anderes als Erbse. "Den Namen Erdnuss erhielt die Frucht, weil sie sich durch ihren relativ hohen Fett- und damit Kaloriengehalt und die nussartige Konsistenz von Erbsen und Bohnen doch allzu deutlich unterscheidet.

Montag, 22. August 2016

Tückische Störung im Fettstoffwechsel

Erhöhte Werte des LDL-Cholesterins sind eine Gefahr für Hochrisikopatienten

Vererbte Gefahr: Eltern mit einer sogenannten
familiären Hypercholesterinämie geben
ihre Fettstoffwechselstörung oft
- ohne es zu wissen - an ihre Kinder weiter.
Foto: djd/Sanofi
(djd). Cholesterin ist ein Fettstoff, den jeder braucht. Er gibt Zellen eine Struktur und wird für die Produktion von Gallensäure benötigt. Damit ausreichend Cholesterin vorhanden ist, wird es vom Körper, hauptsächlich in der Leber, hergestellt. Doch Vorsicht: Zu viel LDL-Cholesterin im Blut kann schädlich sein und die Gesundheit gefährden. Betroffene merken davon zunächst nichts. Denn zu hohe LDL-C-Werte verursachen keine spürbaren Symptome und werden daher lange nicht erkannt. Im Verlauf der so genannten Hypercholesterinämie kann so unbemerkt eine Arteriosklerose entstehen und einen Herzinfarkt oder eine koronare Herzkrankheit (KHK) nach sich ziehen. Das ist vor allem für Menschen mit hohem Risiko gefährlich.

Besonderer Therapiebedarf

Bei anhaltend hohen Werten des LDL-Cholesterins riskieren etwa Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, einen weiteren Infarkt zu erleiden. Sie zählen zur Hochrisikogruppe, die unter anderem nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) einen LDL-C-Zielwert von 1,8 Millimol pro Liter (mmol/l) oder 70 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) nicht überschreiten sollte. Auch Diabetiker, Patienten mit Bluthochdruck, Raucher und Menschen, bei denen ein Gendefekt schon früh für stark erhöhte Cholesterinwerte sorgt, sollten gezielt medikamentös behandelt werden. Besonderen Therapiebedarf haben auch Personen, die die üblichen Standardmedikamente zur Cholesterinsenkung nicht vertragen oder die gewünschten Zielwerte nicht erreichen. Unter www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de gibt es weitere Hintergrundinformationen.

Angepasster Lebensstil

Zu einem umfassenden Cholesterinmanagement gehört neben einer richtigen Medikation aber auch eine Anpassung des Lebensstils. So kann eine Umstellung der Ernährung den LDL-Cholesterin-Wert um bis zu 15 Prozent senken. Regelmäßige Bewegung - etwa 30 Minuten täglich - reduziert ihn um weitere fünf Prozent. Zudem wird Übergewicht abgebaut und der Blutdruck gesenkt.

Sonntag, 24. Juli 2016

Jeden Tag ein bisschen besser

Fitness-Tracker fürs Handgelenk unterstützen einen aktiven Lebensstil

Ein aktiver Lebensstil macht Spaß und kann vor
allem für die eigene Gesundheit entscheidend sein.
Foto: djd/Garmin Deutschland GmbH
(djd). Ob Laufen, Radfahren oder Schwimmen, ein aktiver Lebensstil macht Spaß und kann für die eigene Gesundheit nützlich sein. Ohne Fleiß gibt es allerdings in Sachen Fitness keinen Preis - und beste Unterstützung bekommt jeder, der sich mehr bewegen und seinen inneren Schweinehund überwinden will, heute vor allem von Fitness-Trackern. Die smarten Gadgets fürs Handgelenk beobachten fortlaufend jede Bewegung des Nutzers und werten sie aus. Und nicht zuletzt erinnern sie ihn daran, nach einer Pause, schnell wieder aktiv zu werden.

Überblick über alle Bewegungsphasen

Mit dem neuen "vivofit 3" von Garmin beispielsweise haben Nutzer jederzeit den Überblick über ihre Bewegungsphasen. Das hintergrundbeleuchtete, hochauflösende Display ist auch bei Sonnenlicht gut ablesbar und zeigt neben dem Kalorienverbrauch die zurückgelegten Schritte, die Entfernung, bewegungsintensive Minuten sowie Uhrzeit und Datum an. Motivationssteigernd wirkt das akustische Alarmsignal, das ertönt, wenn längere Zeit keine Aktivität registriert wurde. Sobald sich der Nutzer wieder mehrere Minuten bewegt, wird der rote Inaktivitätsbalken deaktiviert.

Der neue Fitness-Tracker überzeugt in puncto Funktionalität und Design. Er trägt sich beispielsweise dank eines weichen Silikonarmbands bei allen Sportarten - auch im Wasser - angenehm und ist zudem wasserfest. Optisch kann er mit verschiedenfarbigen Zusatzarmbändern in unterschiedlichen Größen dem eigenen Style individuell angepasst werden, vom klassischen Schwarz über trendiges Camouflage bis hin zu bunten Farbkombinationen, einem weißen Wellenband oder Flechtoptik. Bestellen kann man den Fitness-Tracker beispielsweise im Online-Shop unter www.garmin.com für 119,99 Euro.

Besser als gestern

Viele Hobbysportler und Menschen mit einem aktiven Lebensstil wollen ihre Fortschritte mit anderen teilen. Über die eigenen Herausforderungen kann man sich heute in den sozialen Medien austauschen. Garmins Motto #beatyesterday ist gleichzeitig Motivation und Hashtag für alle, die ihre Erfolge teilen wollen. Das Ziel sollte sein, jeden Tag ein bisschen fitter zu werden.

Freitag, 24. Juni 2016

Gesunder Durstlöscher für heiße Sommertage

Mineralwasser versorgt den Körper mit Spurenelementen und Mineralstoffen

Calcium ist wichtig für die Festigkeit und
Gesundheit von Zähnen und Knochen. Sehr
calciumreiches Mineralwasser versorgt den Körper
mit dem wichtigen Mineral.
Foto: djd/AQUA RÖMER

(djd). Für die Gesundheit ist das richtige und ausreichende Trinken mindestens ebenso wichtig wie die richtige Ernährung. Etwa anderthalb Liter Flüssigkeit, so empfiehlt es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), sollen Erwachsene pro Tag zu sich nehmen. An heißen Sommertagen oder auch bei körperlicher Anstrengung steigt der Flüssigkeitsbedarf jedoch erheblich an. Über den Tag verteilt, können sogar drei Liter und mehr notwendig sein, um den Wasserhaushalt in Balance zu halten. "Wer zu wenig trinkt, riskiert beispielsweise Kreislaufprobleme, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Verspürt man Durst, verzeichnet der Körper bereits einen erheblichen Flüssigkeitsverlust", so Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Calciumreiches Mineralwasser als optimaler Durstlöscher

Der beste Durstlöscher für sommerliche Tage ist Mineralwasser. Es hat keine Kalorien und ist ein natürliches und ursprüngliches Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe. Zudem versorgt es den Körper mit wichtigen Spurenelementen und Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Calcium. Calcium ist für den Körper lebensnotwendig und wird für den Aufbau von Knochen und Zähnen benötigt. Sehr calciumreiche Mineralwässer wie etwa das "Aqua Römer" aus der baden-württembergischen Region Schwäbisch-Fränkischer Wald mit einem Calciumgehalt von 604 Milligramm pro Liter können dazu beitragen, den täglichen Bedarf des wertvollen Mineralstoffs zu decken. Da das Calcium im Mineralwasser in gelöster Form vorliegt, kann es vom Körper besonders gut aufgenommen werden.

Mineralwasser sommerlich aufpeppen

Mit etwas ungespritzter Zitrone oder frischen Minzblättern lässt sich das Mineralwasser sommerlich aufpeppen. Für einen lecker fruchtigen und erfrischenden Geschmack sorgen auch Früchte wie Brombeeren oder Himbeeren. Einfach einige Früchte in eine Kanne geben, mit Mineralwasser auffüllen und etwas durchziehen lassen. Eiskalt jedoch sollte man die gesunde Erfrischung nicht genießen: Zu kalte Getränke können eine Belastung für den Kreislauf darstellen und Magenbeschwerden verursachen.

Dienstag, 17. Mai 2016

Gesundheit beginnt im Mund

Zähne beeinflussen Gesundheit und Wohlergehen des gesamten Körpers

Wenn Zähne und Zahnfleisch gesund sind,
entsteht nur selten Mundgeruch.
Foto: djd/www.linda.de
(djd). Wundes Zahnfleisch, Mundgeruch, Parodontitis - das ist nicht nur unangenehm, schmerzhaft und peinlich, sondern kann auch Einfluss auf die gesamte Gesundheit nehmen. So hängen Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Rheuma nicht selten mit einer schlechten Zahnsituation zusammen. Zudem ist ein gesunder Mund Voraussetzung für ein starkes Immunsystem. Sorgfältige Pflege sollte also in Sachen Zähne das A und O sein.

Bakterien gehören zur gesunden Mundflora

Fachkundigen Rat zur Pflege sowie zur Behandlung von Beschwerden bieten neben dem Zahnarzt — der zweimal jährlich konsultiert werden sollte — auch die Apotheken. Dr. Ruth Kirstgen, Linda Apothekerin aus Blankenheim: "Es gibt rund 500 verschiedene Bakterienarten im Mund, die eine natürliche Mundflora bilden. Jede Veränderung der Flora führt dazu, dass Krankheitserreger nicht mehr optimal bekämpft werden können und auch Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut anfällig sind." Die Expertin empfiehlt drei wesentliche Maßnahmen für die perfekte Mundhygiene. Zunächst sei zweimal täglich Zähneputzen Pflicht. Das beinhalte auch die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste. Zweitens sollte man die richtigen Produkte verwenden, also keine zu harten Bürsten und eine medizinische Zahnpasta. Drittens rät die Linda Apothekerin zu einem vorsichtigen Einsatz von keimabtötenden Mundwässern mit Wirkstoffen wie beispielsweise Chlorhexidin. Diese seien optimal zur kurzfristigen Anwendung nach operativen Eingriffen oder bei entzündeten Stellen geeignet, langfristig können sie jedoch die gesunde Mundflora schädigen. Dr. Kirstgen empfiehlt außerdem, die Zunge täglich mit einer Bürste oder einem Schaber von Belägen zu befreien.

SOS-Hilfe aus der Apotheke

Bei akuten Problemen gibt es fachkompetente Beratung und professionelle Produkte in der Apotheke. So verschaffen bei kleinen Wunden zum Beispiel leicht betäubende Salben Linderung, etwa mit dem Wirkstoff Lidocain. Gegen schmerzhafte Aphten auf der Zunge können gerbstoffhaltige, zusammenziehende Präparate helfen. Eine Linda Apotheke in Wohnortnähe findet man unter www.linda.de.

Montag, 25. April 2016

So kommen Laufanfänger auf Trab

Hilfreiche Tipps für den sportlichen Neustart in ein gesundes Leben

Langsam anfangen, nach dem Training dehnen
und auf ausreichende Regenerationsphasen achten -
so kommen Laufanfänger sanft in Schwung.
Foto: djd/Traumeel/thx
(djd). Bewegungsmangel ist heute eines der größten Gesundheitsprobleme und Auslöser vieler Beschwerden. So hatte 2013 jeder zweite Erwachsene Übergewicht, 2014 gingen rund 40 Millionen Fehltage auf das Konto von Rückenschmerzen. Doch immer mehr Menschen reagieren richtig und setzen sich ihrer Gesundheit zuliebe in Bewegung. Mehr als 20 Millionen Bundesbürger joggen bereits, davon mehr als sieben Millionen regelmäßig. Laufen ist auch deshalb so beliebt, weil es so einfach geht. Aber einige wichtige Grundregeln gilt es trotzdem zu beachten. Sonst drohen Frust, Verletzungen und womöglich bleibende Schäden.

Vor dem Training nicht essen

Als erstes ist schon bei der Vorbereitung der eigene Biorhythmus zu berücksichtigen. Je nachdem, ob man Frühaufsteher oder Nachteule ist, sollte man die Laufrunde zur richtigen Tageszeit planen. Zudem ist es besser, vor dem Essen zu laufen, denn ein voller Magen belastet den Kreislauf. Bei der Wahl der Laufstrecke ist eine Route mit verschiedenen Untergründen vorteilhaft. Das fordert den Bewegungsapparat und bringt Spaß. Das Training selbst sollte man langsam angehen und anfangs keine Höchstleistungen erwarten. Ein Tipp von den Sportexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de: Zunächst eine halbe Stunde flott gehen oder abwechselnd je einige Minuten gehen und laufen. So baut man allmählich Kondition auf. Generell wird ein langsames Lauftempo empfohlen - so, dass man sich dabei unterhalten kann. Auch geübtere Läufer sollten ihr Trainingspensum pro Woche um nicht mehr als zehn Prozent steigern. Sonst wird die Verletzungsgefahr größer. Kommt es dennoch zu Verletzungen oder Beschwerden, kann das natürliche Arzneimittel Traumeel mit seiner Kombination aus vierzehn natürlichen Wirkstoffen wie Ringelblume, Beinwell und Zaubernuss die Heilung beschleunigen.

Ruhepausen einhalten

Bei Schmerzen muss der Lauf sofort beendet werden. Nach jedem Training ist eine ausreichende Regenerationsphase wichtig. Denn in dieser Zeit stellt der Körper durch Ruhe, Schlaf und Nahrungsaufnahme nicht nur sein physiologisches Gleichgewicht, sondern einen fitteren Zustand wieder her.

Montag, 28. März 2016

Vegan auf Zeit

Fastentrend: Expertin sagt, worauf es beim fleischlosen Genuss ankommt

Beim veganen Fasten stehen frisches
Gemüse, Obst und Getreideprodukte
auf dem Speiseplan.
Foto: djd/Jentschura International/thx
(djd). Den Körper entlasten, um mit neuer Energie ins Frühjahr zu starten - das motiviert jedes Jahr viele Menschen zum Fasten. Doch Tage oder Wochen ohne feste Nahrung sind nicht jedermanns Sache und auch nicht für jeden geeignet. Eine sanfte Alternative ist veganes Fasten, der zeitweise Verzicht auf tierische Lebensmittel. Worauf es dabei ankommt, erklärt Jana Jentgen, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin bei Jentschura International. Das münsterische Familienunternehmen stellt seit vielen Jahren vegane Lebensmittel in Bioqualität her.

Ganz auf tierische Produkte verzichten - ist das alltagstauglich?

- Vielen Produkten sieht man die tierischen Inhaltstoffe nicht an, etwa einigen Säften, die mit Gelatine geklärt werden. Wer sich eine Weile streng vegan ernähren möchte, muss daher die Zutatenlisten genau studieren. Am einfachsten ist es, möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu kaufen. Geeignete Fertigprodukte kennzeichnet der Aufdruck "vegan".

Für wen ist das vegane Fasten besser geeignet als das traditionelle Fasten?

- Zum Beispiel sollten Menschen mit gesundheitlichen Problemen nicht im herkömmlichen Sinne fasten. Dies sollte nur unter ärztlicher Aufsicht geschehen. Die vegane Form ist dagegen kein Problem.

Was passiert dabei im Körper?

- Aus naturheilkundlicher Sicht wird der Säure-Basen-Haushalt beim veganen Fasten sehr entlastet. Denn vegane Lebensmittel sind oft basenüberschüssig und liefern viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die für die Abpufferung von Säuren aus Wurst, Fleisch oder Zucker benötigt werden. Eine gewisse Menge an Säuren benötigt der Körper, doch ein Übermaß belastet das Säure-Basen-Gleichgewicht und Beschwerden wie Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Rheuma können die Folgen sein. Veganes Fasten stellt eine gesunde Balance zwischen Säuren und Basen her.

Ist ein Nährstoffmangel zu befürchten?

- Nicht innerhalb von Wochen. Vitamin B12, wichtig für die Blutzellbildung, kann allerdings fehlen, wenn man dauerhaft auf tierische Produkte verzichtet. Es sollte dann - in Absprache mit dem Arzt - zugeführt werden.

Montag, 21. März 2016

Dauersitzen kann krank machen

Muskeln benötigen ausreichend Bewegung und Mineralstoffe

Gegen Rückenschmerzen ist im Job wie in
der Freizeit eine gute Mischung aus Sitzen,
Stehen und Gehen ratsam.
Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource
(djd). Deutschland leidet unter Bewegungsmangel: So verbringt ein Durchschnittsbürger mehr als sieben Stunden auf seinem Hosenboden. Mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit, stundenlanges Verharren am Schreibtisch - und am Abend locken der Fernseher oder der Computer. Der moderne, überwiegend sitzende Tagesablauf bietet nur noch wenig Spielraum für körperliche Aktivitäten. Ärzte warnen: Vielsitzer erkranken leichter an Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen. Zudem führt die starre Körperhaltung nicht selten zu unangenehmen Verspannungen und Muskelverhärtungen. Je weniger die Muskeln trainiert sind, desto häufiger treten Beschwerden auf.

Ausgleich zum Sitzen schaffen

Wer beruflich viele Stunden sitzen muss, sollte parallel für einen regelmäßigen Bewegungsausgleich sorgen. Dabei muss in der Mittagspause kein Marathon gelaufen werden. Während der Arbeitszeit genügt es, pro Stunde für einige Minuten aufzustehen und umherzugehen. In der Freizeit sollte ein Ausgleichssport auf dem Programm stehen, um die Muskulatur zu durchbluten und aufzubauen. Die Muskelvitalität unterstützen kann neben einer ausgewogenen Ernährungsweise auch die Einnahme von hochwertigem Magnesium, enthalten etwa im Trinkgranulat von "Biolectra Magnesium 400 mg ultra". In Wasser aufgelöst getrunken, lässt sich der Tagesbedarf an Magnesium bereits mit einem Beutel pro Tag decken.

Anzeichen für Magnesiummangel

Wenn dem Körper Magnesium fehlt, kann sich dies etwa durch nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelverspannungen oder Lidflattern bemerkbar machen. Mitunter treten auch Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen auf. Magnesium wird aber nicht nur von der Muskulatur benötigt. Welche weiteren Aufgaben das Mineral im Körper hat und in welchen Nahrungsmitteln es enthalten ist, erfährt man unter www.biolectra-magnesium.de. Gut zu wissen: Vor allem in der warmen Jahreszeit kann ein Magnesiummangel entstehen, da der Körper durch übermäßiges Schwitzen viele Mineralstoffe ausscheidet.

Freitag, 26. Februar 2016

Dem Alltagsstress davonfahren

Regelmäßiges Radeln kann die Stimmung heben

Um in der kalten Jahreszeit das
Leistungsniveau aufrecht zu
erhalten, eignet sich das Ergometertraining.
Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource
(djd). Beinahe jeder besitzt ein Fahrrad - und Jung wie Alt haben gleichermaßen Freude daran, auf dem Drahtesel ihre Runden zu drehen. Dabei muss es nicht gleich eine "Gewalttour" sein. Egal ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freunden - auch im Alltag ist das Fahrrad ein gesundes und umweltschonendes Fortbewegungsmittel. Dass Radfahren für körperliche Fitness sorgt, die Gelenke schont und das Herz-Kreislauf-System stärkt, liegt auf der Hand. Doch auch die Effekte auf die menschliche Psyche sind nun belegt: So haben neuere Forschungen gezeigt, dass Radfahren Stress abbauen kann - viele Sportler fühlen sich nach dem Training entspannter und glücklicher.
   
Gute Laune inklusive

Bestätigt wurde der stimmungsaufhellende Effekt des Radfahrens jüngst in einer Studie von Wissenschaftlern der Tübinger Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach einer einmaligen Ausdauerbelastung über 30 Minuten mit einem Fahrradergometer konnte bei den Probanden ein Abfall der Konzentration des Nervenwachstumsfaktors BDNF im Blut festgestellt werden. Dieser ist maßgeblich an der Entstehung von Depressionen beteiligt. Was die gute Stimmung beim Radeln allerdings jäh trüben kann, sind plötzlich auftretende Muskelkrämpfe. Vorbeugend lohnt es sich daher, etwa mit "Biolectra Magnesium Trinkgranulat" aus der Apotheke für einen ausgeglichenen Magnesium-Haushalt zu sorgen und so die vitale Muskelfunktion zu unterstützen. Mehr Informationen und Tipps zum Thema gibt es beispielsweise auch unter www.biolectra.de.

Rückenfreundliche Sitzposition

Wer sich auf das Fahrrad schwingt, um den Alltagsfrust abzubauen, sollte darauf achten, eine rückenfreundliche Sitzposition einzunehmen. Schlafen nach kurzer Zeit die Hände ein, schmerzt der Nacken oder wird die Gesäßpartie taub, ist der Drahtesel falsch eingestellt. Die ideale Position von Lenker und Sattel sollte im Zweifelsfall von einem Fachmann überprüft werden. Ambitionierte Radsportler, die über den Winter keinen Abfall ihrer Leistungsfähigkeit in Kauf nehmen wollen, trainieren am besten regelmäßig auf dem Fahrradergometer.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Margarine ist besser als ihr Ruf

Im ewigen "Streit" mit Butter gibt es neue Erkenntnisse

Soja-Brotaufstrich ist cholesterin- und laktosefrei
und enthält viele gesunde, ungesättigte Fettsäuren.
Foto: djd/www.sojola.de
(djd). Es ist eine jahrzehntealte Streit- und Geschmacksfrage: Butter oder Margarine, was gehört aufs Brot? Neben dem Aroma sollte man dabei vor allem gesundheitliche Aspekte beachten. Welches Fett enthält weniger bedenkliche sogenannte Transfettsäuren und weniger Cholesterin? Neue Erkenntnisse zeigen: Das pflanzliche Streichfett ist viel besser als sein Ruf. "Kühe würden Margarine kaufen", so lautet denn auch der provokante Titel eines Buches des Medizinjournalisten und Ernährungsexperten Sven-David Müller (erschienen im Schlüterschen Verlag, 19,90 Euro). Müller vertritt darin die These, dass Butter aus ernährungsphysiologischer Sicht ruhigen Gewissens vom Speiseplan gestrichen werden könnte. Sie enthalte wenige wichtige und stattdessen viele ungesunde Fettsäuren.

Streichfette im Test

Für seine Recherchen hat Müller in einem unabhängigen Kieler Labor 19 Streichfette - sowohl Butter als auch Margarineprodukte - analysieren lassen. Das Resultat: Vor allem der Anteil der Transfettsäuren ist bei vielen Butterprodukten bedenklich hoch. Diese ungesunden Fette können den LDL-Cholesteringehalt im Blut steigern und somit das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Weitaus geringer war der Anteil der Transfette in den getesteten Margarinen. Da dieses Fett aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird, enthält es zudem viele gesunde, mehrfach ungesättigte Fettsäuren - deutlich mehr als in der Butter.

Bewusst ernähren mit pflanzlichen Fetten

Nicht nur für Veganer können demnach reine pflanzliche Streichfette eine gesunde Alternative sein: So ist etwa ein Soja-Brotaufstrich wie "Sojola vegan" laktosefrei. Er lässt sich zum Kochen, Backen und Braten verwenden. Unter www.sojola.de gibt es zahlreiche Rezeptideen. Gute Gründe also, sich buchstäblich die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Auch das Vorurteil "Butter ist natürlich, Margarine ist künstlich" gilt nicht: Beide bestehen aus natürlichen Zutaten und werden in industriellen Prozessen hergestellt.

Donnerstag, 14. Januar 2016

Voller Einsatz

Mit guter Vorbereitung kann man Verletzungen beim Indoor-Sport oft vermeiden

Ballsportarten wie Squash mit kurzen Sprints und abrupten
Richtungswechseln haben ein höheres Verletzungsrisiko.
Foto: djd/Traumeel/thx
(djd). Wenn es um gesunden Sport geht, ist meist die Rede von Joggen, Schwimmen oder Radfahren. Doch auch Ballsportarten sind beliebt und werden von Millionen Deutschen aktiv betrieben. Kein Wunder, denn Action, Wettkampf, Taktik und Mannschaftsgeist geben diesen Disziplinen die besondere Würze. Bei den entsprechenden Mitgliederzahlen im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat dabei Fußball mit mehr als 6,8 Millionen Aktiven die Nase vorn, gefolgt von Tennis (rund 1,4 Millionen), Handball, Tischtennis, Volleyball, Badminton und Basketball, deren Verbände zwischen 200.000 und 800.000 Mitglieder haben.


Höheres Verletzungsrisiko

Während manche Ballsportarten wie Handball ohnehin fast immer in Hallen stattfinden, werden andere wie Fußball oder Tennis im Sommer meist draußen betrieben. Doch bei Kälte, Schnee und Dunkelheit weichen auch hier viele Aktive in die Halle aus. Die dort herrschenden Bedingungen - begrenzter Raum, harte und oft stumpfe Böden - sorgen allerdings in Verbindung mit dem hohen Tempo und vollem Körpereinsatz beim Ballsport sowie häufigen Stopps, Sprüngen und Richtungswechseln für ein hohes Verletzungsrisiko, besonders für Knie und Sprunggelenke. Deshalb ist es wichtig, durch intensives Aufwärmen und Dehnen Verletzungen vor dem Spielbeginn vorzubeugen - Trainingstipps gibt es beispielsweise unter www.bewegung-und-fitness.de. Auch ein Cool-down sowie Regenerationsphasen zwischen den Trainingseinheiten sind wichtig, ebenso gute Hallenschuhe, in denen man weder wegrutscht noch "kleben bleibt". Kommt es dennoch zu Verletzungen, sollte man sofort die sogenannte PECH-Regel anwenden - Pause, Eis (kühlen), Compression (Druckverband), Hochlegen - genauer erklärt wird sie unter Ratgeberzentrale.de, einfach die Regel als Suchwort eingeben.


Hilfe aus der Natur bei Verletzungen

Im Verlauf kann ein natürliches Arzneimittel wie Traumeel (erhältlich in der Apotheke) die Heilung unterstützen. Seine natürlichen Wirkstoffe unter anderem aus Arnika (Arnica montana), Beinwell (Symphytum), Ringelblume (Calendula) oder Zaubernuss (Hamamelis) haben sich bei der Versorgung von stumpfen Verletzungen bewährt. Sie können als Creme in einem Salbenverband angewendet oder auch als Tablette eingenommen werden und abschwellend, entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Auch wenn die Symptome dann schnell nachlassen, sollte man darauf achten, die Verletzung komplett ausheilen zu lassen, bevor man wieder loslegt. Denn sonst kann es leicht zu einem Rückfall kommen.

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